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aktualisiert am: 09.03.2010

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  • Einen Kurzüberblick über aktuelle Veranstaltungen finden Sie unter Termine.
Datum: Schlagzeilen:
09.03.2010

Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.Rudolf Sailer und Huber Hüppe (CDU)Impressionen von der Eröffnungsfeier der Bundesgeschäftsstelle in Berlin!

Nun sind endlich die Bilder von der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Gehörlosen-Bundes in Berlin online. Viele Gäste aus der Politik, der Verbandsarbeit, der Kultur und dem Freundeskreis schauten am 3. Februar 2010 vorbei.

Herbert Christ hat eine Menge Fotos von den Feierlichkeiten gemacht und einige davon uns zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!

Hier geht es zu der Bildergalerie.


08.03.2010

Focke Museum Bremen„Manieren - Geschichten von Anstand und Sitte aus sieben Jahrhunderten“

29. November 2009 bis 30. Mai 2010 | Focke Museum Bremen

Ob gute oder schlechte – Manieren hat jeder. Doch woher kommen unsere Umgangsformen? Wie haben sie sich über die Jahrhunderte entwickelt? Und wie war das eigentlich mit Knigge? Diesen Fragen spürt die Sonderausstellung „Manieren. Geschichten von Anstand und Sitte aus sieben Jahrhunderten“ nach. Spannend und unterhaltsam zeigt sie die Entwicklung unserer Umgangsformen seit dem Mittelalter.

Auf 800 Quadratmetern sind über 200 hochwertige Exponate aus über 40 namhaften Museen und Institutionen, aus Firmen- und Privatbesitz zu sehen. Neben bedeutenden Gemälden und Druckgraphiken, Fotografien, kostbaren Porzellan- und Silberschmiedearbeiten finden sich zahlreiche aus dem Alltag vertraute Gegenstände. All diese Objekte erzählen Geschichten von den Ursprüngen und Erscheinungsformen gesellschaftlicher Regeln und Tabus, vom Streben nach gefälliger Selbstdarstellung, von Rücksichtnahme und Distanzverlust, von Feinsinn und Rüpelei, von Peinlichkeitsschwellen und deren lustvoller Überschreitung, aber auch von Mechanismen gesellschaftlicher Ausgrenzung.

Die Gehörlosenführungen finden statt am:

  • Samstag, den 20. März um 14 Uhr
  • Sonntag, den 18. April um 14 Uhr

Anmeldung bei Herrn George vom Landesverband der Gehörlosen Bremen unter:
0421-22 311 31, Fax: 0421-22 311 39 oder dolmetscher@lvg-bremen.de

08.03.2010

Hörfilm e.V.Oper für blinde und gehörlose Besucher

"Die Zauberflöte" von W.A. Mozart am 17. April 2010, 19 Uhr im Opernzelt in Heidelberg.

Das Theater & Orchester Heidelberg bringt in Zusammenarbeit mit dem Verein Hörfilm e.V. und erstmalig mit zwei Gebärdensprachdolmetschern Mozarts ZAUBERFLÖTE für blinde und gehörlose Menschen am 17.4. 2010 auf die Bühne. Zwei Gebärdensprachdolmetscher übersetzen von der Bühne aus Handlung und Charaktere der Opernaufführung gut erkennbar und verständlich, damit auch gehörlose und hörbehinderte Besucher in die Welt der ZAUBERFLÖTE eintauchen können. Live eingesprochene Audiodeskription, detaillierte Beschreibungen zu Handlung, Bühnenbild und Kostümen, ermöglicht blinden und sehbehinderten Besuchern ein intensives und ganzheitliches Erlebnis dieser umjubelten Inszenierung des Heidelberger Theaters.

Weitere Informationen und Erläuterungen finden Sie hier auf dieser Homepage.

03.03.2010

WFD7. Gebärdensprachfestival 2010 in Berlin

Vom 24. bis zum 25. September 2010 findet wieder das beliebte Gebärdensprachfestival in Berlin statt!

Es werden drei Wettbewerbe stattfinden:

  • 7. Gebärdensprachfestival 2010
  • 6. Kinder-Gebärdensprachfestival 2010
  • 3. Jugend-Gebärdensprachfestival 2010

Weitere Informationen finden Sie auf www.gebaerdensprachfestival.de


03.03.2010

WFDGehörlose Frauen vor häuslicher Gewalt schützen

Eine neue Gebärdensprach-DVD mit dem Titel "Häusliche Gewalt ist nie in Ordnung" der Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen (BIG e.V.) hat das Hilfsangebot für gehörlose Frauen verbessert. Gehörlosigkeit und häusliche Gewalt - das bleibt ein Nischenthema. "Dennoch gab es eine gute Resonanz auf die DVD, die weiter nachgefragt wird", sagte BIG-Geschäftsführerin Patricia Schneider heute gegenüber kobinet.

Die untertitelten Gebärdensprachfilme informieren über häusliche Gewalt und die möglichst barrierefreien Unterstützungsangebote in Berlin, die gehörlose und schwerhörige Frauen in Anspruch nehmen können.

Auf dieser Website sollen demnächst Filme zum herunterladen verfügbar sein. (Quelle: kobinet)

03.03.2010

WFDNews vom Weltverband der Gehörlosen (WFD)

In der Februarausgabe des Newsletters sind wieder viele wichtige und interessante Informationen vom WFD.
Unter anderem unternimmt das WFD eine große Aktion wegen dem schlimmen Erdbeben in Haiti!

Das Newsletter können Sie hier als PDF PDF herunterladen (auf Englisch).

01.03.2010

Deaf History UkraineUkrainisch-Russischer Deaf History-Tag

Mit Arkady Belozovsky (USA) – Lektor für ASL /Deaf Studies im Zentrum für Sprachwissenschaften an der Brown Universität im Bundesstaat Rhode Island. Die KuGG-Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Gehörlosen- und Schwerhörigen-Stadtverband Frankfurt am Main e.V. am Samstag, 3. April 2010 in Frankfurt/Main statt.

Zwei Vorträge mit den Themen:
- Erfahrungen tauber Menschen in der ehemaligen Sowjetunion während des 2. Weltkrieges
- Die Entwicklung der Deaf Mafia in der ehemaligen Sowjetunion

Mehr Infos und Kartenbestellung siehe Plakat als PDF PDF.

01.03.2010

Landesverband SachsenStephan Pöhler erneut Behindertenbeauftragter Sachsens

Am 05. Februar 2010 wurde Stephan Pöhler in einer Feierstunde durch den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich wiederholt zum Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung berufen.

Stephan Pöhler wurde bereits 1997 wegen seines Einsatzes für Menschen mit Behinderung mit dem Bundeverdienstkreuz ausgezeichnet. Im Herbst 2005 folgte die Ernennung zum Behindertenbeauftragten.

Hier können Sie die Pressemitteilung als PDF PDF herunterladen.

01.03.2010

In die Zukunft gedachtEmpfang zur Ausstellung "In die Zukunft gedacht - Bilder und Dokumente zur Deutschen Sozialgeschichte"

Nun ist es mal wieder soweit: Die nächste Ausstellung zur Sozialgeschichte Deutschlands wird bei der Stadtverwaltung in Mainz gezeigt.

Empfang zur Ausstellung am 4. März 2010 um 17:00 Uhr in der Rathausgalerie, Jockel-Fuchs-Platz 1, 55116 Mainz.
Ein Gebärdensprachdolmetscher ist anwesend.

Die Ausstellung selbst kann schon jetzt besucht werden bis zum 27. März 2010.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8:00-18:00 Uhr | Samstag 9:00 -14:00 Uhr | Sonn- und Feiertage geschlossen

Anmeldung zu Führungen:
Telefon 06131 - 2862127 oder sozialgeschichte_bmas[ät]web.de

Kostenlose Führungen für Gehörlose und Hörgeschädigte nach Vereinbarung. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Weitere Infos zur Ausstellung unter www.ausstellung.bmas.de oder im PDF PDF

01.03.2010

Lippenlesen"Kannst Du anderen von den Lippen ablesen?"

"Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, wie schwierig es für gehörlose Menschen ist, anderen von den Lippen abzulesen?
Mit Hilfe dieses Spiels kannst Du Dir vorstellen, wie es wäre, gehörlos zu sein."

Hier geht es zu diesem interessanten Spiel: www.jugend.handicap-international.de…



22.02.2010

Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.Andreas BittnerUlrike von Reininghaus

Neue Gesichter beim Deutschen Gehörlosen-Bund

Der Deutsche Gehörlosen-Bund begrüßt zwei weitere neue Mitarbeiter in der Geschäftsstelle: Andreas Bittner als Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Mira-Esther Weischet als seine Arbeitsassistentin.

Hiermit wird das Team in der Geschäftsstelle tatkräftig verstärkt und das Präsidium für weitere Fortschritte unterstützt.

22.02.2010

dradio.de"Gebärdensprache ist das sinnstiftende Identitätsmoment"

In Deutschland ist die Gebärdensprache als Minderheitensprache ist erst seit wenigen Jahren offiziell anerkannt und nicht unumstritten. Ulrich Möbius, Leiter der Berliner Ernst-Adolf-Eschke-Schule für Hörgeschädigte, berichtet über seine Erfahrungen mit der Sprache im Schulunterricht.

Der Schulleiter Ulrich Möbius im Gespräch mit Katrin Heise als Radiointerview. Das vollständige Interview können Sie hier lesen.

22.02.2010

Plakat GörlitzBuchführungs-Seminar in Görlitz

Die Deutsche Gehörlosen-Sportjugend (DGSJ) veranstaltet vom 23.-25. April 2010 ein Buchführungs-Seminar in Görlitz. In der dortigen Jugendherberge wird Günter Fressmann zu den Themen "Mon(k)ey & Ballsport" referieren. Auch Sport (Bowling) und Kultur (Stadtführung) kommen nicht zu kurz.

Der Anmeldeschluß ist am 7. April 20010!

Das Programm PDF und die Anmeldung PDF

15.02.2010

Maturarbeit zum Thema "gehörlose Eltern hörender Kinder"

Lea Zaugg schreibt eine Maturarbeit zum Thema "gehörlose Eltern hörender Kinder im deutschsprachigen Raum" und möchte herausfinden, wie gehörlose Eltern ihre hörenden Kinder erziehen. Um das herauszufinden hat sie eine Umfrage erstellt.

Die Kinder und die Erwachsenen müssen nicht mehr zusammen wohnen. Die "Kinder" können auch schon lange ausgezogen sein. Die Umfrage kann auch von Personen beantwortet werden, die einmal in dieser Situation gelebt haben. Die Umfrage dauert etwa eine viertel Stunde. Wenn in Familien nur die Kinder oder nur die Eltern die Umfrage beantworten wollen, ist das auch möglich.

Das ist der Link für die Eltern: www.linkorama.ch/umfrage/index.php?sid=13463&lang=de oder als PDF: PDF

Das ist der Link für die Kinder: www.linkorama.ch/umfrage/index.php?sid=97416&lang=de oder als PDF: PDF

Lea Zaugg wäre um jeden ausgefüllten Umfragetallon froh! Bitte unterstützen Sie die Dame! Herzlichen Dank!

11.02.2010

Deutsche GesellschaftPositionspapier zu Inklusiver Bildung veröffentlicht

Die Arbeitsgruppe „Schule Integration Inklusion“ der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände e. V. hat ein Positionspapier zu inklusiver Bildung verabschiedet. Darin wird beschrieben, wie Inklusion Hörbehinderter im Bereich der Bildung umgesetzt werden kann. Vielfalt in der Kommunikation als Bereicherung, Auswahlmöglichkeiten und Bildung von Anfang an sind zentrale Stichpunkte des Positionspapiers.

Auch der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. hat sich an der Ausarbeitung des Papiers beteiligt und sich in vielen Punkten im Sinne der UN-Konvention der Menschenrechte PDF eingebracht.

Das Positionspapier können Sie hier herunterladen PDF. Zu Beginn des Dokuments finden Sie eine Zusammenfassung.

11.02.2010

CaritasFachtagung: 20.-22. April 2010 in Würzburg

Der Fachverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) veranstaltet vom 20. bis 22. April 2010 eine Fachtagung zum o.g. Thema. Die Begleitung von gehörlosen und schwerhörigen Menschen mit weiteren Behinderungen insbesondere im kognitiven Bereich stellt für viele Mitarbeiter/-innen eine enorme Herausforderung dar. Die Kommunikation ist um ein Vielfaches erschwert. Die Förderung und Assistenz erfordert ein hohes Maß an Individualität und Einfühlungsvermögen.

Die Arbeitstagung bietet Leitungsverantwortlichen und Mitarbeiter/-innen ein Forum, gemeinsam mit Experten die Fragestellungen zu bearbeiten, die sich aus der Begleitung und Förderung im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich ergeben. In Referaten werden die Teilnehmer/-innen Impulse und fachliche Beiträge hören. In Arbeitsgruppen haben sie die Möglichkeit, ihre berufliche Arbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Hier finden Sie das Tagungsprogramm PDF sowie das Anmeldeformular PDF und weitere Informationen auf der Homepage unter: www.cbp.caritas.de/

Anmeldeschluss ist der 19.02.2010.

08.02.2010

Deutsche Gehörlosen-SportjugendKinderreise der Deutschen Gehörlosen-Sportjugend

Für die Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren veranstaltet die Deutsche Gehörlosen-Sportjugend vom 31. Juli bis zum 7. August 2010 eine Reise nach Leutenberg bei Erfurt! Viel Freizeit und Spaß wie Gesellschaftsspiele, Ausflüge, Schwimmen und vieles mehr werden angeboten.

Für weitere Informationen bitte hier das Plakat herunterladen. Das Anmeldeformular als PDF: PDF

05.02.2010

Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.Stellungnahme des Deutschen Gehörlosen-Bund zur Sendung “Tatort” vom 31.01.2010

Die Ausstrahlung der Folge "Vergessene Erinnerung" von letztem Sonntag hat uns schockiert. Die Figur des "gehörlosen" Jungen stellte ein Bild gegenüber der Öffentlichkeit über Gehörlosigkeit dar, das gespickt war mit vorurteilsbehafteten Falschinformationen.

Dazu hat der 2. Vizepräsident, Alexander von Meyenn, einen Schreiben an den zuständigen Intendanten beim ARD verfaßt. Die Stellungnahme als PDF: PDF


04.02.2010

MM PlakatMM-Film hat mal wieder eine Neuigkeit:

Die Filmtour geht im Jahr 2010 wieder weiter... Hier der neue Terminplan:

Essen – Freitag,  12. März 2010 um 18 Uhr (Einlaß 17 Uhr) – Wo: Reformationskirche, Julienstr. 39/41, 45130 Essen-Rüttenscheid
Köln – Sonntag, 25. April 2010 um 15 Uhr (Einlaß 14 Uhr) – Wo: ODEON-Lichtspieltheater, Severinstr. 81, 50678 Köln

Weitere Termine (Frankfurt, Erfurt, Dresden, Hamburg...)  folgen demnächst. Für weitere Infos hier anklicken.

Die Bewerbungsfrist ist noch nicht beendet, weitere Schauspieler, Komparsen sind willkommen, wenn wir auch viele Bewerbungen bekommen haben, so freuen wir uns trotzdem noch über weitere Interessenten. Für weitere Infos hier anklicken.

03.02.2010

Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.Bundesgeschäftsstelle in Berlin eröffnet

Der Deutsche Gehörlosenbund vertritt die Interessen von 80.000 gehörlosen Menschen in Deutschland. Mit der Verlagerung unserer Verbandszentrale in die deutsche Hauptstadt verbinden wir die Absicht, stärker als bisher in die gesellschaftliche Öffentlichkeit zu treten und den Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern zu intensivieren. Gehörlose haben eine eigene Kultur und eine eigene Sprache.

Der Präsident Rudolf Sailer freut sich, mit der Büroeröffnung einen weiteren Schritt zur Teilhabe an die Gesellschaft durchgeführt zu haben:

“Die neue Berliner Zentrale wird uns erlauben, diesen Prozess im Dialog mit den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, den Behindertenbeauftragten und der Bundesregierung voranzutreiben.

Die Eröffnung der Berliner DGB-Zentrale ist ein erster wichtiger Schritt.

Um politisch handlungsfähig zu werden, bedarf es jedoch weiterer Klärungen:
1. Umfassende Verantwortung für gehörlose Mitbürger
2. Ohne Dolmetscher keine Teilhabe
3. Bürgertelefon für Information und Beratung”

Mehr in der Pressemitteilung PDF!

 
29.01.2010

Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.Stellenausschreibung: REFERENTIN/REFERENTEN FÜR ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Der Deutsche Gehörlosen-Bund sucht zum 15.02.2010 eine/einen Referentin/Referenten für Öffentlichkeitsarbeit (Vollzeit oder Teilzeit).
Bitte senden Sie bis zum 10. Februar 2010 Ihre aussagekräftige Bewerbung an den Deutschen Gehörlosen-Bund.

Vorraussetzungen und weitere Informationen hier als PDF: PDF


29.01.2010

Cornelia von PappenheimUlrike von ReininghausBettina HerrmannBenedikt J. Feldmann

Neue Gesichter beim Deutschen Gehörlosen-Bund

Um ab 3. Februar 2009 mit der Nähe zum Bundestag und zu den Bundesministerien möglichst viel für den Deutschen Gehörlosen-Bund zu erreichen, werden uns folgende, neuen MitabeiterInnen tatkräftig unterstützen:

Cornelia von Pappenheim als Referentin für Medien und Organisation. Ulrike von Reininghaus als ihre Arbeitsassistentin und Benedikt Feldmann als Koordinator für Kinder und Jugendliche. Bettina Herrmann wird sich als wissenschaftliche Referentin besonders sozialen und politischen Fragen widmen. Am 3. Februar 2010 zur Eröffnung der Bundesgeschäftsstelle wird sich sicher eine gute Gelegenheit finden, um den Gästen die Mitarbeiter zur vorstellen.

In Kürze wird es eine Ausschreibung für die noch zu besetzende Stelle der/des ReferentIn für Öffentlichkeitsarbeit geben
Mit dem neuen Team werden sich die Geschäftsstelle und das Präsidium für weitere Fortschritte einsetzen.

29.01.2010

Marion BednorzFriederike v. BorstellJudith Grabe-SchollLela Kotarac

Personalwechsel beim Deutschen Gehörlosen-Bund

Einen großen Dank möchten wir Marion Bednorz, Friederike von Borstell und Judith Grabe-Scholl für Ihre langjährige und engagierte Tätigkeit beim DGB aussprechen. Die Mitarbeit bei den Kulturtagen 2008 in Köln ist nur eine von vielen Herausforderungen, zu deren Gelingen sie maßgeblich beigetragen haben.

Leider werden Sie der Geschäftsstelle nicht nach Berlin folgen können. Lela Kotarac bot sich ein neues Jobangebot: Ein Chance, bei der sie zugreifen musste.

Wir wünschen den ausgeschiedenen Mitarbereitern für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit!

26.01.2010

vom
15.01.2010

Kindercamp 2010Achtung Terminänderung: Kindercamp der Deutschen Gehörlosen-Jugend e.V.

Vom 31. Juli bis 9. August 2010 lädt die Deutsche Gehörlosen-Jugend e.V. im Röhrsdorfer Park – Rehgarten im Evangelisches Freizeitheim am Stadtrand von Chemnitz, gehörlose und hörgeschädigte Kinder im Alter von 13 bis 14 Jahren zum Kindercamp ein. Das abwechslungsreiche Programm (Sprache, Kultur, Natur, Spiele) verspricht Spaß.

Alle Betreuer/innen sind gehörlos und gebärdensprachkompetent. Anmeldeschluss: 30. April 2010

Weitere Informationen: PDF | Anmeldeformular: PDF


26.01.2010

World Deaf Laser PartyWorld Deaf Laser Party in Norwegen

Die „World of Deaf Events“ organisiert im Sommer 2010 von Freitag, 06.08. bis Sonntag, 08.08. die „World Deaf Laser Party“ in Norwegen. Jeder ab 18 Jahren ist herzlich willkommen! Nach Angaben der Veranstalter wird mit den Einnahmen eine Gehörlosenschule in Kalkutta unterstützt.

Mehr Informationen in der Einladung PDF, auf der Website im folgenden Video oder bei Facebook „World Deaf Laser Party“ und „The World of Deaf Events“.


25.01.2010

Plakat DuderstadtTagung in Duderstadt: "Schule 2010 – Gelungene Bildung jetzt!"

Der Bundeselternverband gehörloser Kinder e.V. bietet auch dieses wieder eine Tagung an (13. bis 16. Mai 2010 in Duderstadt) und lädt herzlich dazu ein.
Motto: Schule 2010 – Gelungene Bildung jetzt!

Alle wichtigen Informationen dazu sind in der angehängten Einladung als PDF enthalten PDF.

25.01.2010

Hessisches Staatstheater WiesbadenTheater barrierefrei

Im März findet am Staatstheater Wiesbaden unter dem Titel "Theater barrierefrei" eine ganz besondere Aufführung statt: Das Theaterstück "Figaro! Der tolle Tag" (auch) für Gehörlose Die Komödie von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais wird dazu am 6. März 2010 im Kleinen Haus mit simultan übersetzenden Gebärdensprachdolmetschern gezeigt.

Für gehörlose Zuschauer sind Sitzplätze reserviert, die einen guten Blick auf die Gebärdensprachdolmetscher garantieren.
Karten sind erhältlich unter Tel. 0611 – 132 325, Fax 0611 – 132 367 oder email: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de

Mehr Informationen in der Pressemitteilung PDF.

25.01.2010

BDG-LogoWochenendseminar in Saarbrücken vom 13. – 14. März 2010

Der Bundesverband der Dozenten für Gebärdensprache e.V. bietet den Teilnehmern
des Seminars in Saarbrücken vom 13. – 14. März 2010 zwei interessante Themen an.
1. Thema: Constructed Action
Die neuesten Forschungsergebnisse aus der Gebärdensprachwissenschaft von Professorin Dr. Renate Fischer und Simon Kollien, Institut für Deutsche Gebärdensprache, Universität Hamburg. Thema wird von Simon Kollien (Diplom-Psychologe und Lektor für Deutsche Gebärdensprache) referiert.
2. Thema: UN-Konvention – Inklusion: Chancen und Risiken
Aktuelles Thema des Deutschen Gehörlosen – Bundes e.V. welcher sich mit den Rechten der Gehörlosen beschäftigt. Was ist eine Inklusion? Was bedeutet sie für uns Gehörlose?
Kann die UN – Konvention uns zu mehr Rechten verhelfen? Das Thema wird von Alexander von Meyenn, dem 2. Vizepräsident des DGB, referiert.

Wann: Samstag, den 13. März 2010 | Veranstaltungsort: Europa-Jugendherberge | Jugendgästehaus Saarbrücken | Meerwiesertalweg 31 | 66123 Saarbrücken

Anmeldung, Informationen in der Anlage PDF.

20.01.2010

Hubert HüppeGrußwort des Bundesbehindertenbeauftragten

Am 15. und 16 Januar 2010 veranstaltete der Studiengang Gebärdensprach- und Audiopädagogik der Humboldt-Universität Berlin seine 3. internationale Arbeitstagung "Bilinguale Erziehung und Bildung". Neben vielen interessanten Vorträgen zum Stand des bilingualen Unterrichts im In- und Ausland fand vor allem das Grußwort des Behindertenbeauftragten, Herrn Hubert Hüppe, der zum 1.01.2010 die Nachfolge von Karin Evers-Meier angetreten hat, besondere Beachtung.

In Bezug auf Artikel 24 der Behindertenrechtskonvention machte Hüppe nochmal deutlich, dass die Gebärdensprache "ausdrücklich als Kommunikationsform im Bildungsbereich genannt" ist und wies darauf hin, dass diese Bestimmung "Auswirkungen auf die Unterrichtsform für gehörlose Kinder und Jugendliche haben" wird: "Denn der Unterricht, der wohl auch heute noch weitgehend den lautsprachorientierten Ansatz praktiziert, muss dann auch die Deutsche Gebärdensprache praktizieren (...). Dies gilt es jetzt in die Praxis umzusetzen. Hüppe zeigte sich auch optimistisch, was die Bund-Länder-Regelungen zur Schulhoheit angeht: "Die Länder, die ja in Deutschland allein für die Bildung zuständig sind, müssen entsprechende Strukturen schaffen, um das Erlernen der Gebärdensprache zu erleichtern. Da über die Umsetzung der Konvention in Deutschland der UN berichtet werden muss, besteht – so meine ich - die berechtigte Hoffnung, dass sich zunehmend die schulische Ausbildung behinderter Kinder und Jugendlicher verbessert. Dabei darf es keinen Unterschied machen, wo der jeweilige Förderort gerade ist – ob in einer Förderschule oder gemeinsam mit nicht behinderten Kindern in der allgemeinen Schule." 

Den anwesenden Teilnehmern der Arbeitstagung, darunter auch viele taube und hörgeschädigte Pädagogen und Lehrer, machte dieses Grußwort recht viel Mut für ihre weitere Arbeit. Auch der Deutsche Gehörlosen-Bund, der bei dieser Arbeitstagung vertreten war, fühlt sich dadurch in seinem zukunfts- und richtungsweisendes Motto „Bildung für alle“ für eine Ära bestätigt.

Das Grußwort von Hubert Hüppe als PDF-Dokument zum nachlesen PDF.

18.01.2010

Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.“Verkannte Menschen” in Frankfurt/M am 16.1.2010

Der Präsident Rudolf Sailer war bei der Benefizveranstaltung “Verkannte Menschen” in Frankfurt/M am 16.1.2010 anwesend. Der lange verschollen geglaubte Film "Verkannte Menschen" aus dem Jahre 1932 wurde gezeigt. Es handelt sich um eine Dokumentation aus der Gehörlosengemeinschaft der 30er Jahre.

Anbei sein Grußwort als PDF-Dokument zum nachlesen PDF.

Mehr Informationen auf www.kugg.de


15.01.2010

Deutscher Gehörlosen-Bund e. V.Korpus-Projekt sucht gehörlose InformantInnen aus Nordbayern

Das mittlerweile bekannte und umfangreiche Korpus-Projektes des Institutes für Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser in Hamburg sucht bundesweit gehörlose InformantInnen, dieses Mal in Nordbayern. Inhalte der Vorträge: Worum geht es? Warum brauchen wir ein Korpusprojekt? Wie können Gehörlose mitmachen? Das Projekt kann nur erfolgreich sein, wenn die Sprachgemeinschaft sich bereit erklärt, mitzumachen und ihre Sprache der Forschung zur Verfügung stellt. Dadurch hat die Sprachgemeinschaft direkten Einfluss auf das Korpus-Projekt. Das ist eine einmalige Gelegenheit!
In verschiedenen Städten Deutschlands wurden bereits Informationsveranstaltungen durchgeführt.

Die nächste Veranstaltung findet morgen um 18:30 Uhr im Gehörlosen Institut Bayern, Fürther Str. 212, Gebäude B1.1, 90429 Nürnberg statt.

Wer sich nur Informationen holen möchte, ist auch herzlich willkommen. Jeder darf erfahren, wie das Projekt aufgebaut ist. Weitere Informationen: PDF

15.01.2010

Brisant ARDDASA-Führung in Gebärdensprache – Erlebnis Mensch/ Arbeit / Technik

Am Sonntag, 31. Januar, startet um 13.30 Uhr wieder eine anderthalbstündige Führung in Gebärdensprache für gehörlose und
schwerhörige Menschen durch die DASA in Dortmund. Dabei gibt es anschauliche Informationen über die DASA, Deutschlands größter Ausstellung zu Arbeitswelten von gestern heute und morgen sowie zum Verhältnis von Mensch und Technik.

Die Führungen in Gebärdensprache werden einmal im Monat, und zwar sonntags von 13.30 Uhr bis 15 Uhr angeboten.
Weitere Führungen sind am: 28. Feburar, 28. März, 25. April.

Es entstehen lediglich Kosten für den Eintritt in die DASA.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung im DASA-Terminbüro per E-Mail unter besucherdienst-dasa@baua.bund.de nötig.

Fotos zu dieser Meldung finden Sie hier (Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten):
www.dasa-dortmund.de/de/Presse/Pressematerialien/Gehoerlosenfuehrung/Gehoerlosenfuehrung.html

13.01.2010

DGB-WeihnachtslogoHeute feiert Friedrich Waldow seinen 95. Geburtstag.

Die Deutsche Gehörlosen-Zeitung, die größte deutsche Zeitung für Gehörlosen-Sozial-, Kultur, und -Sportszenen, war nach Heinrich Siepmann auch das Lebenswerk des Friedrich Waldow.
Mit ihm als einer der ersten Pioniere und Urgestein der Gehörlosen- und Sport-Bewegung fungierte er für viele Gehörlosen als Vorbild.  
Die Redaktion Sehen Statt Hören des Bayerischen Fernsehen hatte Herrn Waldow zu seinem 90. Geburtstag im Jahre 2005 eine ausführliche Sendung gewidmet.
Eine Würdigung ist allerdings gar nicht so einfach, ist er doch fast der einzige noch lebende Zeitzeuge, der alle Mitwirkenden des Gehörlosen-Sports und sozialen Lebens persönlich gekannt hat. 

Anbei sein Lebenslauf entnommen aus der Homepage des Deutschen-Gehörlosen-Sportverbandes:

Geb. 13. Januar 1915
von 1974 bis 1991 Präsident des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes, 1991 zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Seit 1950 Schriftleiter der Deutschen Gehörlosen-Zeitung und seit 1974 auch deren Herausgeber. Seine Beiträge unter dem Pseudonym FRIWA sind weltbekannt.
Sowohl auf sportlichem als auch auf sozialem Gebiet setzt er sich seit gut 75 Jahren für seine Gehörlosen ein: 1932 als Schriftführer des Stettiner Gehörlosen-Sportvereins. 1935-1945 als Vorsitzender. 1951-1974 als Geschäftsführer des DGS. 1959-1969 als Geschäftsführer des Deutschen Gehörlosen-Bundes, seit 1950 als Schriftführer.

Im CISS war er von 1971-1978 und von 1981-1985 1. Vizepräsident. In Anerkennung seiner Verdienste wurden ihm 1978 die Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen und 1981 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse, sowie 1983 die DGS-Sportplakette "Heinrich Siepmann" und vom CISS das Silberne Ehrenabzeichen überreicht.

Zudem war er langjähriger Schriftleiter der Deutschen Gehörlosen Zeitung.

Das Geburtstagskind ist auch Träger der Karl-Wacker-Ehrenplakette des Deutschen Gehörlosen-Bundes und Träger des DGB-Kulturpreises.

Der Präsident Rudolf Sailer und das Präsidium wünschen ihm alles erdenklich Gute zu seinem Geburtstag!

13.01.2010

momento mediaUntertitel gesucht!

Auf YouTube ist ein für Gehörlose sehr interessanter neuer Kanal gestartet. Clixoom - Die Online-Talkshow ist der am erfolgreichsten gestartet Partnerchannel bei YouTube Deutschland. Und das kommt nicht von ungefähr: Dort werden Prominente wie Bushido, Franka Potente, Sido, Uwe Ochsenknecht und viele mehr ganz persönlich interviewt, so wie man es im Fernsehen heute nicht mehr sieht. Dazu gibt es noch zahlreiche unterhaltsame Rubriken wie das Fragenlotto mit harmlosen und gemeinen Fragen oder die Nutzerfragen und vieles mehr. Der Initiator des Kanals, momento media, wurde jetzt gefragt, ob er die Videos nicht mit Untertiteln für Gehörlose versehen kann. Leider fehlen ihm dafür allerdings die Kapazitäten. Wenn sich jetzt also Menschen finden würden, die sich bereit erklären würden, die Audiospuren für Untertitel abzuschreiben, wäre das ein Gewinn für die Gehörlosen und sie könnten an einem der spannendsten Kanäle bei YouTube teilhaben. Wir bitten also um zahlreiche Meldungen, die wir dann an momento media weiterleiten!

momento media GmbH
Mauritiuswall 24-26
D-50676 Köln
Tel + 49 221 20 70 50
FAX + 49 221 20 70 555
www.momento-media.de

07.01.2010

DGB-WeihnachtslogoSteuererklärung leicht gemacht
Neuer Ratgeber hilft Eltern behinderter Kinder

Eine Meldung, die auch Eltern hörgeschädigter Kinder interessiert: Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen hat sein jährlich neu erscheinendes Steuermerkblatt für Familien mit behinderten Kindern aktualisiert. Wie Eltern prüfen können, ob ihnen ein Anspruch auf Kindergeld für ihr erwachsenes Kind zusteht, wird dieses Mal besonders ausführlich dargestellt.
Das Steuermerkblatt steht als kostenloser Download unter www.bvkm.de zur Verfügung.

   
Weitere Themen finden Sie unter "Archiv 2009"
09.03.2010

 

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