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Internationaler Frauentag: Der DGB bittet um Unterstützung!

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Liisa Kauppinen

Liisa Kauppinen- Fonds als weltweite Unterstützung für taube Frauen

Mit Spenden in den Kauppinen-Fonds können taube Frauen in anderen Ländern, inbesondere in den Entwicklungsländern, unterstützt werden.
Der Kauppinen-Fond ist beim Weltkongress der Gehörlosen in Istanbul/ Türkei im letzten Jahr eingerichtet worden.
Weltweit wird Liisa Kauppinen, frühere WFD-Präsidentin, geehrt:



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Besuch beim Förderverein der Gehörlosen der neuen Bundesländer e.V.

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Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.
Besuch beim Förderverein der Gehörlosen der neuen
Bundesländer e.V. am 25.2.2016 in Berlin

Helmut Vogel als Präsident nahm das Besuchsangebot vom
Förderverein der Gehörlosen der neuen Bundesländern an, nachdem er vom Förderverein zum 3. Künstlertreffen am 31. Oktober 2015 in Leipzig eingeladen worden ist.





















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Gehörlose und Blinde vor Problemen bei der Lebensmittelverteilung

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11. JugendcampHungerkatastrophe in Äthiopien: Menschen mit Behinderungen in Äthiopien brauchen dringend Hilfe

Äthiopien steht vor der schlimmsten Hungerkatastrophe seit 30 Jahren: Mütter und Väter in Äthiopien wissen nicht, wie sie ihre unterernährten Kinder durchbringen sollen. Das Essen ist knapp, weil nichts geerntet werden kann. Alles vertrocknet.

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Gespräch mit Hubert Hüppe

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Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten am 25.2.2016


Hubert Hüppe war dem DGB als damaligen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen bekannt. Er hat im Interview vor einem Jahr beim Sehen statt Hören gemeint, dass die Gehörlosen die Verlierer des Inklusionsprozesses sein können. Der Grund ist, mit der Finanzierung für die Einsätze der Gebärdensprachdolmetscher wurde es oftmals nicht geklärt.



















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Hoher Besuch beim Treffen der Liga Selbstvertretung am 24.2.2016

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Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.

Hoher Besuch beim Treffen der Liga Selbstvertretung


Neben der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, betonte auch Prof. Dr. Theresia Degener als stellvertretende Vorsitzende des UN-Fachausschusses zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention die Wichtigkeit der Selbstvertretung. Der Sprecherrat hat sich über diesen Besuch gefreut und begrüsst zwei neue Mitgliedsverbände, die kürzlich der LIGA Selbstvertretung beigetreten sind: Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband und PRO RETINA.



















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Wie wollen gehörlose und/oder taubblinde bzw. hörsehbehinderte Menschen wohnen, wenn sie Pflege oder Betreuung brauchen?

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Wie wohnen bei Pflege oder Betreuung?

Ein Team des Arbeitsbereichs ‚Pädagogik und Rehabilitation hörgeschädigter Menschen’ der Universität zu Köln hat von den gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen (GKV-Spitzenverband) den Auftrag erhalten, gehörlose und taubblinde Menschen mit einem Fragebogen zu befragen zum Thema: Wie wollen gehörlose und/oder taubblinde bzw. hörsehbehinderte Menschen wohnen, wenn sie Pflege oder Betreuung brauchen?


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Kurzbericht über die Auftaktveranstaltung

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Auftaktveranstaltung zu den weiterbildenden Studiengängen 

"Taube Gebärdensprachdolmetscher/-innen" und "Gebärdensprachpädagogik"



Am Freitag, 15.01.2016, fand an der Universität Hamburg die feierliche Auftaktveranstaltung für die weiterbildenden Studiengänge für taube Menschen statt. Der Studiengang „Taube Gebärdensprachdolmetscher-innen“ wird bereits zum dritten Mal angeboten. Neu hinzugekommen ist der Studiengang „Gebärdensprachpädagogik“.





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Pressemitteilung Internationaler Tag der Muttersprache

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Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.


Pressemitteilung 5/2016 - "Internationaler Tag der Muttersprache"



21. Februar: Internationaler Tag der Muttersprache

Hochwertige Bildung – auch in Gebärdensprachen, denn Gebärdensprachen sind Muttersprachen vieler Menschen weltweit

Der Internationale Tag der Muttersprache ist ein von der UNESCO ausgerufener Gedenktag zur „Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit“.

Er wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. Februar begangen.

Der Internationale Tag der Muttersprache soll zum einen daran erinnern, dass die ungefähr 7.000 Sprachen, die auf unserem Planeten gesprochen werden, geschützt werden müssen. Fast die Hälfte dieser 7.000 Sprachen gehört zu den bedrohten Sprachen, da sich ihre Sprachgemeinschaft stetig verkleinert und die Sprache somit auszusterben droht. Nach Angaben der UNESCO verschwindet alle zwei Wochen eine Sprache.

Zum anderen soll der „Tag der Muttersprache“ auch die Mehrsprachigkeit fördern. Er rückt Sprachen als Zeichen der kulturellen Identität und Vielfalt und Mehrsprachigkeit als Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis und Respekt in den Fokus.

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